Oskar Sieber

Interview als Kern des Films

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Interviews als Schlüssel für einen glaubwürdigen Film in der B2B-Kommunikation

"Stellen sie sich bitte einmal vor: Ihr Name, die Funktion und in welchem Unternehmen Sie arbeiten"


Die meisten, die schon einmal Videoprojekte begleitet haben, kennen diese Frage. Das ist der Beginn fast jeden Interviews. Es ist ein einfacher Einstieg und ist unerlässlich im Schnitt eines Films mit Interviewanteil. Wir bei Oxygen Pictures arbeiten bei dem Großteil unserer Videoprojekte mit Interviews und das aus gutem Grund.


Doch warum setzen heutzutage Unternehmen in ihrer Kommunikation auf Interviews, im englischen auch Talking Heads genannt, und was macht sie so besonders?


Zuerst lohnt sich ein Blick auf unsere Kunden: Überwiegend Industrie Mittelständler aus Deutschland. Hidden Champions, Markführer, B2B-Produkte, komplexe technische Themen - you name it. Was sie alle vereint ist ihre starke technische Expertise, die sie zu dem macht, was sie sind: Echte technologische Vollprofis auf ihrem Gebiet.


Nun stehen unsere Kunden in der Kommunikation aber vor einer großen Aufgabe: Technisch anspruchsvolle Themen relevant aufzubereiten, damit sie bei ihren Zielgruppen ankommen. Die Story muss sexy und glaubhaft verpackt sein, sonst wird einfach weiter gescrollt, geswiped oder der Bildschirm gesperrt. Keine leichte Aufgabe also - doch es gibt eine Lösung! Das Stichwort heißt thought leadership. Übertragen auf Videos bedeutet das konkret: Such die Experten im Unternehmen und gib ihnen eine Bühne. In einem professionell umgesetzten Interview wird jeder unerfahrene Sprecher zum Keynote Speaker. Versprochen!


Das Interview verbindet zwei extrem wichtige Eigenschaften. Es zeigt auf der einen Seite einen Menschen, der begeistert von seinem Thema spricht. Automatisch hören wir gerne zu, denn wir merken: Hier spricht jemand aus Überzeugung. Keine Marketing Floskeln, keine hochtrabenden Texte, sondern Geschichten aus dem echten Leben. Das lieben wir und können gar nicht genug davon bekommen.


Nun kommen wir zur zweiten wichtigen Eigenschaft: Das Interview handelt von relevanten, technischen Inhalten. Genau die Themen, die in der Kommunikation und im Marketing an die Zielgruppen ausgespielt werden sollen.


Soweit so gut, doch wie entsteht aus einem Interview ein Film?


Unser Prozess in der Postproduktion folgt hier einem klaren Schema. Zuerst sortieren wir alles heraus, was definitiv nicht im Film landet: Pausen, Ähms, Räuspern und Unbrauchbares.


Anschließend strukturieren wir die Aussagen in kohärente Themenblöcke. So hat der Cutter jederzeit einen guten Überblick über alle Aussagen und findet schnell und effizient passende Inhalte für die Storyline.


Nun kommt der entscheidende Prozessschritt: Die Geschichte des Films entsteht. In der Regel folgen wir hier dem klassischen Erzählaufbau: Einstieg, Hauptteil, Schluss. Catchy Aussagen an den Anfang als Lustmacher, technisch relevante Themen im Hauptteil und zum Schluss eine inhaltliche Klammer mit Zukunftsausblick.


Worin die größte Herausforderung liegt, wo aber auch die Magie des Films entsteht: Alles wird so geschnitten, dass es wie aus einem Fluss wirkt. Schnitte werden so gesetzt, dass sie der Zuschauer nicht bemerkt. Durch die Vorgehensweise steht die Botschaft im Vordergrund. Der Film wird auf auf circa drei Minuten heruntergebrochen, von anfänglich 20-30 Minuten Interviewlänge. Das ist erfahrungsgemäß die optimale Länge, um kurzweilig zu bleiben, aber dennoch alle relevanten Botschaften zu vermitteln.


Nun kommt der letzte und entscheidende Schritt, um den Film zum Leben zu erwecken.


Neben dem Interview drehen wir vor Ort immer noch sogenannte B-Roll. Das sind Filmsequenzen des Interviewpartners bei der Arbeit, Drohnenaufnahmen des Firmengebäudes, Detailaufnahmen des Produkts, kollegiale Momente im Team, und so weiter. Diese Aufnahmen streuen wir, nachdem das Interview fertig geschnitten ist, an die Stellen im Film wo es einen klaren Bezug zur Storyline hat.


So wirkt alles aus einem Guss, Schnitte im Interview werden stylisch und hochwertig überdeckt, der Zuschauer bekommt noch mehr Eindrücke aus dem Unternehmen, aus der Produktwelt und den Menschen dahinter und es trägt zu einem glaubwürdigen, hochwertigen und imagebildenden Erscheinungsbild des Unternehmens bei.


Wenn auch Sie ihr nächstes Interview Videoprojekt angehen möchten, beraten wir Sie gerne:



  • bei der Auswahl der Interviewpartner

  • bei der Storyline

  • bei der Wahl des Drehorts



Das sind die wesentlichen Elemente, auf die es ankommt. Und keine Sorge dieser Ansatz funktioniert IMMER. Egal wie wenig Erfahrung der Protagonist vor der Kamera hat, wie komplex das Thema ist oder wie wenig Zeit für die Vorbereitung ist. Wir sind absolute Profis im Bereich der Interviewführung und verstehen unser Handwerk auf sämtliche Personengruppen und Branchen anzuwenden.

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Ansprechpartner für Beratungen Herr Oskar Sieber; Videoproduktion Oxygen Pictures

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